Eberhard Lang

Wackersteinstraße 21

72766 Reutlingen

Deutschland

049 (0) 7121 46 710

info(at)dorperschafzucht.de

Herzlich willkommen bei Dorper Schafzucht in Deutschland

 

 

Schafhaltung in der 3' ten Generation

 

Seit über 30 Jahren halten wir Schafe.

 

Bei der jährlichen Herbstversammlung 1996 vom Landwirtschaftsamt, wurde die Schafrasse "Dorper" durch Dr. Otto Thume vorgestellt und weckte bei uns grosses Interesse, so daß wir uns für die Zucht von Dorperschafen entschieden haben.

 

  • Am 19.März 1997 wurden Embryonen (mit Abstammungsnachweis) von Spitzenherden aus Südafrika in unsere Schafe eingepflanzt.
  • Am 16.April 1998 folgte ein weiterer Embryonentransfer durch Prof. Dr. Wolfgang Holtz von der Uni-Göttingen. Wir sind somit der 2. Betrieb (Pionierbetrieb) in Europa, der Embryonen einpflanzen lies. Im Zusammenhang mit der Zucht von Dorperschafen entschlossen wir uns, unsere Herde Maedi zu sanieren.
  • Seit August 2000 hat unsere Herde die Bescheinigung vom Schafgesundheitsdienst der Tierseuchenkasse Baden Württemberg, "Maedi frei" zu sein.
  • Im September 2004, war ich mit meinem schweizer Züchterkollegen Kurt Zäch in Pretoria/Südafrika, auf der größten Dorpershow (Auftrieb v. 650 Tieren). Hier lernte ich die Züchter, von welchen unsere Embryonen stammen, persönlich kennen und konnte zu weiteren Spitzenzuchtbetrieben erfolgreich Kontakte herstellen.
  • Im März 2006 folgte ein weiterer Besuch in Südafrika, auf Einladung vom südafrikanischen Dorperzuchtverband in Beaufort - West...

 

Wir haben im Durchschnitt 100-120 Mutterschafe (Vollbluttiere).

Unsere Stammböcke (alle Vollblut) werden auf der Prüfstation in St. Johann, Reutlingen geprüft und ausgewertet, somit verkaufen wir nur geprüfte Nachzucht von männlichen und weiblichen Tieren.

 

Die Genetik unserer Vollblut- Dorperschafe stammt von diesen südafrikanischen Züchtern:

BEN GROBBELAAR - JOHN DELL - MICKEY PHILLIPS - KOENIE KOTZÉ - TIEN JORDAAN - NICK CILLIERS - ALBERT van NIEKERK - ERNEST CONNAN.

 

  • Im September 2006 besuchte mich mein Freund Ben Grobbelaar mit Frau, Spitzen Dorperzüchter und Preisrichter aus Petrusburg (Südafrika). Ben Grobbelaar bot sich an, alle meine Schafe und Böcke nach dem südafrikanischen Rassestandard zu bewerten und gab mir wertvolle züchterische Tipps. Wir hatten sehr schöne Tage mit Ben und seiner Frau und freuen uns schon jetzt auf ein Wiedersehen mit ihnen.
  • Am 2. September 2007 feierten wir mit einem "Tag der offenen Tür" unser Jubiläum: 10 Jahre Dorper - Herdbuchtzucht 1997 - 2007

 

   

 

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Ehrenpreis des Landes Baden-Württemberg, überreicht von Zuchtleiter

Dr. Johann-Georg Wenzer.

 

10 Jahre

Dorper-Herdbuchtzucht

1997 - 2007 feierten wir mit eienem "Tag der offenen Tür" unser Jubiläum.

         

 

10 Jahre Dorper - Herdbuchtzucht 1997 - 2007

 

Ausschnitt vom Reutlinger Gerneral-Anzeiger, Montag den 03.09.2007

 

Schafzucht – Die Pioniertat eines Sondelfingers vor zehn Jahren wuchs sich zur beispiellosen Erfolgsgeschichte aus.

Von Elke Schäle-Schmitt ...

 

Aus nah und fern strömten den ganzen Tag die Besucher zum Schafstall der Familie Lang im Gewand Bachwiesen. Rund 3'000 waren es insgesamt, die bei der Schafschur oder beim Spinnen zusahen, sich im Filzen versuchten, Schafskäse oder geräucherte Lammwurst kosteten, einen neugierigen Blick auf die Bettstatt im Schäferkarren warfen, über Zucht und Aufzucht fachsimpelten oder in der Hüpfburg aus Stroh tollten, je nach Alter und Interessenlage.

 

Anlass für den Tag der offenen Tür war ein Jubiläum. Zehn Jahre ist es her, dass Renate und Eberhard Lang mit der Zucht von Dorperschafen begannen. Die Schäferei an sich steckt den beiden gebürtigen Sondelfingern im Blut, hat sowohl in ihrer wie in seiner Familie eine lange Tradition. Bis vor zehn Jahren war die Lang`sche Nebenerwerbslandwirtschaft jedoch der Aufzucht von Merino-Landschafen gewidmet.

 

1996 hörte Eberhard Lang zum ersten Mal von einer Rasse, die in Südafrika weit verbreitet, in Europa dagegen noch völlig unbekannt war: den Dorperschafen.

 

Als Embryonen ins Ländle

 

Als Embryonen kamen die Dorperschafe nach Baden-Württemberg, der erste Transfer fand im März 1997 statt, ein nicht ganz unkompliziertes Verfahren.

 

Außer den Langs gab es damals in ganz Europa nur noch einen weiteren Pionier, der den Mut hatte, sich darauf einzulassen.

 

Heute haben sich in Deutschland rund 25 Dorperzüchter zu einer eigenen Interessengemeinschaft zusammengetan, allesamt überzeugt von den Vorteilen der Rasse mit den typischen schwarzen Köpfen, einer Kreuzung aus Blackhead Persian und Dorset Horn.

 

... Eberhard Lang jedenfalls würde nach den Erfahrungen der letzten zehn Jahre jederzeit wieder mit der Dorperschafzucht beginnen. Der Sondelfinger gilt mittlerweile als Experte, dessen Rat im In- und Ausland gefragt ist.

 

Zahlreiche Siegerplaketten zieren die Stallwand, gestern kam zum zweiten Mal der Ehrenpreis des Landes Baden-Württemberg hinzu, überreicht von Zuchtleiter Dr. Johann-Georg Wenzler.

 

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23.08. & 24.08.2008

Bundesschau in Wüsting von Milchschafen, Texel und Dorpern.

Bundessieger - Eberhard Lang

 

Im Januar 2009

nach dem plötzlichen Tod meines Freundes Kurt Zäch, Importeur und Züchter aus der Schweiz, habe ich seine männlichen und weiblichen Dorperschafe aus Embrionentransfer (ET) mit Nachzucht übernommen

           
 

11. - 23. Juli 2010

Besuch des südafrikanischan Dorperzüchters Ben Grobbelaar.

     

 

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